Tropensturm Danny erreicht in den kommenden Stunden die nördlichen Inseln der Kleinen Antillenk. Sein Antreffen wird in der Karibik weniger befürchtet, sondern ist sogar erwünscht. Nach einer anhaltenden Dürre in der Karibik, freut sich Mensch und Natur über einige Liter Wasser von oben. Im weiteren Verlauf wird sich Danny unter Abschwächung Richtung Puerto Rico und Haiti bewegen. Am Mittwoch wird sich der Tropensturm dann vermutlich bereits aufgelöst haben.
Spannend bleibt es trotzdem: Im Atlantik haben sich zwischen Afrika und der Karibik zwei weitere Systeme entwickelt, die auch zu einem Tropensturm oder eventuell sogar zu einem Hurrikan anwachsen könnten. Warme Meerestemperaturen und günstige Winde könnten diese Entwicklung unterstützen.
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Redaktion von wetter.net
24. August 2015·00:00 Uhr
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