Während der unbeständigen Witterung stellt sich zudem ein ständiges Auf und Ab der Temperaturen ein, wenig erbaulich für Wetterempfindliche. Sie müssen mit verstärkten Kreislaufbeschwerden, Kopfweh und Migräne rechnen. Bei der sich anbahnenden zyklonalen Westlage verwischen jedoch in Bodennähe die Temperaturunterschiede zwischen kühler und milder Luft, während sie auf den Bergen umso mehr zu Tage treten.
Wintersportler können in den Hochlagen der Mittelgebirge und in den Alpen auf Schneenachschub hoffen. Im Flachland reichen die kühleren Abschnitte allenfalls für Schneeregenschauer oder Graupelgewitter, die aber dennoch vorübergehend für gefährliche Glätte auf den Straßen sorgen können. Vorstöße milder Luft können mit zweistelligen Werten im Südwesten besonders am Oberrhein Vorfrühlingsgefühle hervorrufen, betont das Team von wetter.net.
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Redaktion von wetter.net
16. Februar 2015·00:00 Uhr
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