Immer wieder bilden sich ab dem Freitag über den Alpen heftige Gewitter oder Wolkenbrüche. Enorm feuchte, wasserdampfreiche Luft und eine große Labilität lassen binnen weniger Stunden gefährlich hohe Regenmengen befürchten.
Ab Montag ziehen sich die Unwetter etwas südwärts zurück und betreffen dann hauptsächlich noch den Südalpenraum. Dabei kann es zu kleinräumigen Überflutungen entlang von Bächen und kleinen Flüssen ebenso kommen wie zu Erdrutschen und Gerölllawinen, warnt das Team von wetter.net.
Erst zur Wochenmitte beruhigt sich die Lage auch im Südalpenraum nach und nach. Bis dahin können allerdings besonders im Bereich des schweizerischen Wallis und dem norditalienischen Piemont Regensummen zwischen 200 und 300 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen.
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Redaktion von wetter.net
12. Juni 2015·00:00 Uhr
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