Während das starke Hoch Joachim über Skandinavien lag, hat sich Tief Doris über das Mittelmeer langsam nach Osten bewegt. Dabei kam es insgesamt nur langsam voran, weshalb es sich immer wieder mit Feuchtigkeit anreichern konnte. Die Folge: Ergiebiger Regen von Algerien bis Süditalien, später dann vom Balkan über Griechenland bis zur Türkei. An der nordafrikanischen Küste sowie vor allem in Montenegro wurden stellenweise um die 150 Liter Regen pro Quadratmeter in Folge des Tiefs gemessen. Dies führte zu lokalen Überschwemmungen und Erdrutschen.
Mit dem heutigen Tag ist das Kapitel Tief Doris weitgehend vorbei. Letzte Schauer klingen über der Türkei ab. Doch neues Ungemach droht bereits über Italien: Höhenwirbel Elke zieht am Mittwoch mit Regengüssen von Osteuropa direkt zum zentralen Mittelmeer. Dabei werden erneut große Regenmengen erwartet, betont wetter.net.
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Redaktion von wetter.net
14. März 2016·00:00 Uhr
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