Aktuellen Berechnungen zufolge werden noch maximale Windböen bis knapp 200 Kilometer pro Stunde erwartet. Noch weiter verstärken dürfte sich der Taifun allerdings nicht, denn durch seinen nordöstlichen Kurs gelangt er zunehmend in kühlere Gewässer und bekommt dann nicht mehr ausreichend Energie. Nach wie vor ergeben die Berechnungen, dass Taifun Meari so gut wie kein bewohntes Festland treffen und dadurch relativ harmlos bleiben wird.
Unterdessen hat sich der Tropensturm vor der Küste Vietnams aufgelöst, so dass die gebietsweise kräftigen Regenfälle zum Ende gekommen sind. Weltweit betrachtet herrscht damit derzeit relativ ruhiges Wetter, denn auch im amerikanischen Raum ist das Ende der Hurrikansaison eingeläutet.
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Redaktion von wetter.net
06. November 2016·00:00 Uhr
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