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Die Eisheiligen Mamertus, Pankratius und Servatius, die auf die erste Hälfte der neuen Woche fallen, kommen eher schweißgebadet als angefroren daher. Doch in der zweiten Wochenhälfte steht uns nach den aktuellen Berechnungen ein Temperaturrutsch ins Haus, ein Temperatursturz auf Raten. Bis Freitag und Samstag müssen wir damit eine beträchtliche Abkühlung von rund 15 Grad in Kauf nehmen. Mit Verspätung geben die Eisheiligen ein Lebenszeichen. Eigentlich enden die Eisheiligen am Donnerstag im Norden und am Freitag im Süden. Doch genau da beginnen sie offenbar erst.
Ein Ende der kühlen Witterungsperiode deutet sich derzeit erst für das letzte Monatsdrittel an, betont das Team von wetter.net. Daher droht ab dem Wochenende um die Monatsmitte nachts voraussichtlich Bodenfrost. Verspätetet Eisheilige oder kühler Witterungsabschnitt, Landwirte sollten auf jeden Fall die Entwicklung der Witterung in der zweiten Hälfte der nächsten Woche und am Wochenende verfolgen. Wetter.net bleibt für Sie am Ball und informiert Sie, falls die Nachttemperaturen unter den Gefrierpunkt fallen sollten. Aktuell liegt der fragliche Zeitraum noch zu weit in der Zukunft, um Aussagen hierzu machen zu können.
Ein Ende der kühlen Witterungsperiode deutet sich derzeit erst für das letzte Monatsdrittel an, betont das Team von wetter.net. Daher droht ab dem Wochenende um die Monatsmitte nachts voraussichtlich Bodenfrost. Verspätetet Eisheilige oder kühler Witterungsabschnitt, Landwirte sollten auf jeden Fall die Entwicklung der Witterung in der zweiten Hälfte der nächsten Woche und am Wochenende verfolgen. Wetter.net bleibt für Sie am Ball und informiert Sie, falls die Nachttemperaturen unter den Gefrierpunkt fallen sollten. Aktuell liegt der fragliche Zeitraum noch zu weit in der Zukunft, um Aussagen hierzu machen zu können.