Neben der eigentlichen Müdigkeit machen sich auch Antriebslosigkeit und eine verstärkte Gereiztheit bemerkbar. Schlafstörungen können diese Situation verschärfen. Wetterfühlige werden zudem verstärkt von Schwindelgefühl, Kreislaufschwäche und Kopfschmerzen, mitunter sogar von Gliederschmerzen geplagt. Kurzum, man fühlt sich unwohl und weniger leistungsfähig.
Wer allerdings über einen längeren Zeitraum hinweg Beschwerden hat, sollte unbedingt den Arzt aufsuchen, empfehlen die Meteorologen von wetter.net. Nicht zuletzt leiden auch Menschen, die von bestimmten Krankheiten wie beispielsweise Depressionen geplagt werden, im Frühjahr am stärksten. Die Selbstmordrate ist im Frühjahr am höchsten. Die Anpassung des Körpers an die Außenverhältnisse belastet dabei zusätzlich zu schon bestehenden Problemen.
Autor
Udo Baum, Diplom-Geograf und Meteorologe
20. März 2016·00:00 Uhr
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