Der Zustrom feuchtkühler Luft reißt nicht ab, denn ein Tiefdruckgebiet jagt das nächste. So erwarten uns auch heute wieder einige Regenschauer, die sich aber überwiegend auf den Westen, Norden und die Osthälfte konzentrieren. Der Süden kommt hingegen relativ trocken und mit häufigen Lichtblicken weg. In der Tiefebene und an den Küsten sind unterdessen auch einzelne Gewitter zu erwarten. In der zweiten Tageshälfte setzt dann an Ems und Niederrhein teils anhaltender und kräftiger Regen ein. Dieser breitet sich später allmählich ostwärts. Die Höchstwerte belaufen sich auf 12 Grad an der Deutschen Bucht und 20 Grad im Süden. Dazu weht vielerorts ein frischer, in höheren Lagen und an der See stark böiger bis stürmischer Südwestwind.
Abends regnet es besonders im Westen ergiebig, sonst sind nur noch einzelne Schauer unterwegs. In der Nacht dehnt sich der Regen über die Nordhälfte und die Mitte des Landes nach Osten hin aus. Später regnet es auch im Süden kräftig, örtlich besteht Überflutungsgefahr. Bis in die Frühstunden sinken die Temperaturen auf 13 bis 7 Grad.
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Redaktion von wetter.net
08. Mai 2014·00:00 Uhr
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