Schon am Montag schickt Mittelmeertief Xandra regenschwere Wolken über die Alpen nordwärts und versorgt den Süden damit. Da gleichzeitig in Bodennähe kältere Luft aus Osten für sinkende Temperaturen sorgt, wächst südlich der Donau die Glättegefahr durch nächtliches Überfrieren und durch den Übergang in Schneeregen und Schnee in höheren Regionen oberhalb von 800 bis 1100 Metern am Montag und von 400 bis 700 Metern am Dienstag.
Während des Dienstag pirscht sich jedoch neues Ungemach heran, ein Regenband erfasst den Nordwesten des Landes. Dort treffen die Regenwolken auf ihrem Weg nach Südosten zunehmend auf die Dauerfrostluft von Hoch Robin. Das lässt nichts Gutes erahnen. Je nach Zeitpunkt und Intensität droht ein erhöhtes Risiko für Schneefälle oder gefrierenden Regen, betont das Team von wetter.net. Regen und Schneeregen werden jedoch auf ihrem Weg landeinwärts rasch schwächer. Dennoch kann lokaler Regen oder Schneeregen am Dienstag und in der Nacht auf Mittwoch im Norden und Osten schon in kleinen Mengen ausreichen, die Straßen in Rutschbahnen zu verwandeln.
An den Folgetagen entspannt sich die Situation im Norden dank Milderung und leichter Regenfälle, die sich auf die Küstenregion beschränken sollten. Im Süden sind jedoch Nebel und Reifglätte weiterhin ein Thema.
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Redaktion von wetter.net
28. November 2014·00:00 Uhr
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