Hitze, Trockenheit und böige Winde, das sind meist die Zutaten, die Waldbrände außer Kontrolle geraten lassen. Von üblen Spekulationsgeschäften über grob fahrlässiges Verhalten bis hin zu einem Blitzschlag reichen die Gründe für die Entstehung solcher Brände.
In diesem Jahr verzeichnet vor allem die USA eine Vielzahl an Waldbränden. In Kalifornien wurden ganze Landstriche verwüstet. Aktuell werden aus 17 Staaten mehr oder weniger große Flächen an brennendem Wald- und Buschland gemeldet. Besonders schlimm erwischt hat es nun den Staat Washington im Nordwesten des Landes. Medienangaben zufolge sollen alleine in diesem Bundesstaat 17 Feuer wüten. Dort sind bereits hunderte Gebäude den Flammen zum Opfer gefallen. Damit nicht genug kamen schon drei Feuerwehrleute ums Leben, mindestens vier Verletzte kommen hinzu.
Mittlerweile sind den übermüdeten Feuerwehrleuten rund 250 Soldaten zu Hilfe geeilt. Spezialisten aus Australien und Neuseeland sollen sich ebenfalls zur Unterstützung gemeldet haben. Die Hoffnungen der Helfer ruhen in erster Linie auf einem Abflauen der böigen Winde. Regenfälle sind aktuell in den nächsten Tagen nicht in Sicht, so wetter.net.
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Redaktion von wetter.net
23. August 2015·00:00 Uhr
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