Dies ist eine andere Bezeichnung für Erdbebenkunde. Sie befasst sich mit der Sammlung von Erdbebendaten, die durch Seismografen gewonnen werden. Die Erforschung der Erdkruste gibt Aufschluss über das Vorkommen von Rohstoffen.
Dies ist eine andere Bezeichnung für Erdbebenkunde (griech. von seismos = Erderschütterung). In Erdbebenwarten werden mit Hilfe von Seismografen Erdstöße als Seismogramme aufgezeichnet. Das Funktionsprinzip der Seismografen beruht darauf, dass eine schwere Masse frei beweglich aufgehängt ist und so die Erschütterung der Erde nicht mitmacht, aber aufzeichnen kann. Mit einem Seismofon, einem Gerät zur Schallwellenaufnahme, erhält man Aufschluss über den tektonischen Aufbau des Untergrunds. Damit lassen sich leichter Rohstofflagerstätten ermitteln.