Erneut hat sich im Arabischen Meer ein kräftiger Zyklon gebildet. Bereits wenige Tage nach dem verheerenden Wirbelsturm Chapala, muss der Jemen erneut die Folgen eines Zyklons befürchten. Megh hat sich nun an der ähnlichen Stelle wie Chapala vor einer Woche gebildet. Auch auf dem afrikanischen Kontinent könnte Somalia von dem Zyklon einiges zu spüren bekommen.
Nach jetzigen Prognosen soll Megh in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) zunächst auf die Inselgruppe Sokotra treffen. Doch der Zyklon soll wohl weitaus schwächer bleiben als Chapala vor kurzem. Dennoch ist mit Windböen bis 150 km/h sowie Überflutungen durch den kräftigen Regen zu rechnen. Den Jemen und Somalia wird Megh dann vermutlich am späten Sonntagabend (Ortszeit) erreichen. Nach Landkontakt wird sich der Zyklon aufgrund der trockenen Wüstenluft aber rasch abschwächen.
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Redaktion von wetter.net
06. November 2015·00:00 Uhr
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