Schauer im Nordosten, stürmisch an der See: Dienstag oft sonnig

26. Oktober 2026·00:02 Uhr
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Deutschlandwetter
Schauer im Nordosten, stürmisch an der See: Dienstag oft sonnig

Das Wetter heute

Heute zeigt sich der Himmel wechselnd bewölkt, mal setzt sich die Sonne durch, mal ziehen dichtere Wolken vorüber. Besonders im Norden und Nordosten gehen noch einzelne Schauer nieder. In den Abendstunden kommt im äußersten Westen leichter Regen auf. Die Temperaturen erreichen 10 bis 16 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, nach Norden hin teils frisch. An der See muss mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.

In der Nacht breiten sich von Westen her ostwärts dichte Wolken aus, aus denen leichter Regen oder Nieselregen fällt. Südlich des Mains bleibt es dagegen meist trocken. Die Luft kühlt auf 12 bis 5 Grad ab, im Südosten sinken die Werte bis auf 0 Grad. An der Nordsee weht weiterhin ein lebhafter Wind aus Süd bis Südwest.

Die Wetteraussichten

Am Dienstag fällt im Norden anfangs noch gebietsweise etwas Regen, und die Wolkendecke lockert dort nur zögerlich auf. Im übrigen Land lösen sich einzelne Nebel- und Hochnebelfelder auf, danach ist es überwiegend heiter und trocken. Mit 14 bis 19 Grad wird es spürbar wärmer, im Süden und Südwesten sind örtlich sogar um 21 Grad möglich. Der Süd- bis Südwestwind weht im Südosten schwach, sonst mäßig, im höheren Bergland und an den Küsten teils frisch.

Am Mittwoch regnet es im Osten und Südosten anfangs noch etwas. Sonst wechseln sich Wolken und Aufheiterungen ab, nur vereinzelt fallen leichte Schauer. Im Nordwesten zieht später erneut etwas Regen auf. Die Temperaturen gehen nur geringfügig zurück und liegen mit 12 bis 17 Grad weiterhin im sehr milden Bereich. Der Wind um Südwest lebt mitunter böig auf, nach Norden hin weht er frisch, an der See sind teils stürmische Böen zu erwarten.

Am Donnerstag ist es im Norden und Osten stark bewölkt, örtlich fällt etwas Regen. Anderswo bleibt es meist niederschlagsfrei und gebietsweise heiter. Mit 11 bis 16 Grad wird es etwas kühler, wo sich im Süden zäher Nebel oder Hochnebel hält, kommen die Temperaturen nicht über 9 Grad hinaus. Der Wind weht überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

Von Freitag bis Sonntag lösen sich Nebel und Hochnebel teils nur zäh auf, danach ist es wolkig mit Aufheiterungen und weitgehend trocken. Im Osten und Südosten ziehen mitunter dichtere Wolken durch, vereinzelt ist dort etwas Regen möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 13 Grad, im Rheinland werden am Freitag noch bis 14 Grad erreicht. Im Südosten bleibt es bei trübem Wetter mit Werten um 8 Grad recht kühl. Dazu weht ein schwacher, an der Küste auch mäßiger Wind aus Nordost bis Ost.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei Q.met.

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