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Sonne und letzte Schauer: nachts Frost von Bayern bis Brandenburg

12. Oktober 2026·00:03 Uhr
2 Min. Lesezeit
Deutschlandwetter
Sonne und letzte Schauer: nachts Frost von Bayern bis Brandenburg

Das Wetter heute

Heute zeigt sich der Himmel unterschiedlich bewölkt, immer wieder lockern die Wolken auf und lassen die Sonne durch. Schauer gibt es nur noch vereinzelt. Die Temperaturen erreichen 12 Grad an der Ostsee und bis zu 19 Grad am Oberrhein. Der Wind weht meist schwach aus westlichen Richtungen, nur an der Ostsee kommt er anfangs noch mäßig aus Nordwest.

In der Nacht zum Dienstag ist es zunächst vielerorts gering bewölkt oder sternenklar, später bilden sich Nebelfelder. Nach Mitternacht ziehen im Westen dichtere Wolken auf, Regen fällt dabei aber kaum. An der See und im Nordwesten kühlt die Luft auf 11 bis 7 Grad ab, sonst auf 6 bis 0 Grad. Von der Schwäbischen Alb über Bayern bis nach Brandenburg gibt es örtlich leichten Luftfrost.

Die Wetteraussichten

Am Dienstag lichtet sich im Süden und Osten der Nebel, danach scheint dort längere Zeit die Sonne. Von Nordwesten ziehen dagegen zunehmend dichte Wolken heran, aus denen später Regen fällt. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 und 20 Grad. Der Wind weht schwach aus Süd bis Südwest und lebt im Norden und Westen etwas auf. An der Nordsee sind starke Böen möglich.

Am Mittwoch lösen sich die Nebelfelder auf, anschließend wechseln sich Wolken und Sonne ab. Südlich der Donau bleibt es stärker bewölkt, dort fällt zeitweise etwas Regen, während sich im Westen freundliche Abschnitte zeigen. Die Temperaturen steigen auf 16 Grad in Vorpommern und Bayern und bis 21 Grad am Oberrhein. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus südwestlichen Richtungen.

Am Donnerstag hält sich in Nordbayern und entlang der Donau länger Nebel oder Hochnebel. Anderswo lockert es auf, und teils scheint die Sonne ausgiebig. Am Nachmittag werden 16 Grad an der See und bis zu 23 Grad am Niederrhein erreicht. Ein schwacher bis mäßiger Südwestwind weht, an der Küste mit steifen Böen.

Am Freitag ist es im Nordwesten und Westen stark bewölkt, und schauerartiger Regen zieht durch. In den übrigen Regionen hält sich teils zäher Nebel oder Hochnebel, auf den Bergen und im Osten ist es dagegen häufig sonnig. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 Grad an der Nordsee und 22 Grad im Breisgau. Der schwache bis mäßige Südwestwind dreht von Nordwesten her auf Nordwest.

Am Samstag ziehen wechselnd Wolken über das Land, im Süden ist möglicherweise mit länger anhaltendem Regen zu rechnen. Sonst fallen nur ab und zu ein paar Tropfen. Die Nachmittagswerte erreichen nur noch 12 bis 17 Grad. Der Nordwestwind weht schwach bis mäßig, an der See frisch mit starken bis stürmischen Böen.

Am Sonntag gehen weiterhin einzelne Schauer nieder, dazwischen gibt es aber auch längere trockene Phasen mit Sonnenschein. Mit 10 bis 15 Grad wird es spürbar kühler. Der Nordwestwind weht schwach bis mäßig, an der See frisch mit starken bis stürmischen Böen.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei Q.met.

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