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Höhepunkt der Geminiden

12. Dezember 2015·01:00 Uhr
1 Min. Lesezeit
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Die Geminiden sind der stärkste Sternschnuppenstrom des Jahres. Sie erreichen immer Mitte Dezember ihren Höhepunkt. Am Montag, dem 14. Dezember, um 19 Uhr wird das diesjährige Maximum erreicht, dann werden teilweise über 100 Sternschnuppen pro Stunde erwartet.

Aber auch in der kommenden Nacht sind bereits zahlreiche helle Sternschnuppen unterwegs. Von der Eifel bis zur Oberpfalz verdecken jedoch viele Wolken den Himmel. Gelegentlich fällt auch etwas Regen. Weiter Richtung Süden sind die Chancen größer, einen Blick auf den Sternschnuppenschwarm zu erhaschen. Hier ist es häufig aufgelockert. Allerdings bildet sich besonders an Flussniederungen zäher Nebel. Im Norden Deutschlands sind überwiegend Schleierwolken unterwegs, die die Sicht zum Teil einschränken können. Mit fortschreitender Stunde verdichten sich von Nordwesten her die Wolken und verschlechtern die Sicht.

Zum Höhepunkt der Sternschnuppenaktivität am Montagabend und in der folgenden Nacht trüben im Osten und Nordosten einige Wolken den Himmel. Sonst besteht die Chance auf größere Auflockerungen. Jedoch breiten sich in einigen Regionen erneut Nebel und Hochnebel aus und machen die Beobachtung der Geminiden schwierig. Im Laufe der Nacht werden die Wolken im Westen wieder zahlreicher.
Über den Autor

Julia Eckert

B. Sc. Meteorologie

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