Sonne im Osten, im Norden dichter Hochnebel: Sonntag trüber

07. November 2026·00:03 Uhr
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Deutschlandwetter
Sonne im Osten, im Norden dichter Hochnebel: Sonntag trüber

Das Wetter heute

Heute zeigt sich der Himmel im Osten meist nur gering bewölkt, sodass dort die Sonne häufig durchkommt. In den übrigen Landesteilen wechseln sich Wolken und Aufheiterungen ab, besonders im Süden ziehen gebietsweise auch dichtere Wolken auf. Regen fällt dabei kaum. Im Norden hält sich vielerorts zäher Hochnebel. Die Temperaturen erreichen 5 bis 10 Grad, unter dem Dauernebel bleibt es kälter. Der Wind weht schwach aus Ost bis Südost, im Südwesten kommt er aus wechselnden Richtungen.

In der Nacht ziehen im Westen Wolkenfelder durch, aus denen es örtlich etwas regnet. Vor allem in der Osthälfte, teilweise auch im Süden, bildet sich dichter Nebel. Andernorts ist der Himmel meist locker bewölkt oder klar. Von Vorpommern bis nach Ostsachsen sinken die Werte auf -2 bis -4 Grad, sonst liegen sie meist zwischen 6 und -1 Grad.

Die Wetteraussichten

Am Sonntag überwiegen in weiten Teilen des Landes dichte Wolken, mancherorts bleibt es den ganzen Tag trüb. In einem Streifen vom Nordwesten bis in den Südosten fällt örtlich etwas Regen oder Sprühregen. Von Südwesten her lockern die Wolken im Tagesverlauf auf. Die Höchstwerte reichen von 5 Grad in den Niederungen Ostbayerns bis zu 12 Grad an Hoch- und Oberrhein. Der Wind weht überwiegend schwach aus südlichen Richtungen.

Am Montag ist es im Norden und Nordosten bewölkt, Schauer bleiben aber die Ausnahme. Auch im Südwesten und Süden verdichten sich die Wolken, am Nachmittag regnet es in Südbaden etwas. In den anderen Regionen hält sich teils länger Nebel, teils zeigt sich zeitweise die Sonne, und es bleibt trocken. Bei beständigem Nebel kommen die Temperaturen kaum über 5 Grad hinaus, mit Sonne im Westen sind bis 12 Grad möglich. Meist weht ein schwacher Wind aus Ost bis Süd.

Am Dienstag ist der Himmel im Südwesten und Süden meist bedeckt, zeitweise regnet es. Sonst wechseln wolkige und neblig-trübe Abschnitte, Niederschlag bleibt meist aus, nur an den Küsten gehen vereinzelt Schauer nieder. Unter Dauernebel im Osten werden kaum 5 Grad erreicht, sonst 6 bis 10 Grad, mit etwas Sonne im Westen bis 12 Grad. Der Wind aus Südost weht meist schwach bis mäßig.

Am Mittwoch lockern die Wolken im Südosten zunehmend auf, dort bleibt es meist trocken, an den Alpen herrscht Föhn. Im übrigen Land zieht es von Südwest nach Nordost zu, und es kommt Regen auf, wobei es nach Nordosten hin bis zum Abend oft noch trocken bleibt. An Oder und Neiße hält sich teils beständiger Nebel bei kaum 5 Grad, sonst werden 6 bis 12 Grad erreicht, im Südwesten und an den Alpen bis 15 Grad. Der Süd- bis Südostwind weht schwach, zeitweise lebt er mäßig auf. An den Alpen bringt leichter Föhn stürmische Böen in den Gipfellagen.

Am Donnerstag ziehen im Süden und Südosten wechselnd Wolken durch, Regen fällt dort kaum, an den Alpen bleibt es föhnig. Sonst ist es meist stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise regnet es, im westlichen Bergland teils länger anhaltend. Es wird sehr mild mit Höchstwerten zwischen 8 Grad im Nordosten und 15 Grad im Südwesten, am Oberrhein und mit Föhn an den Alpen sind auch bis 17 Grad drin. Der Wind aus Südost bis Südwest frischt zeitweise mäßig auf.

Am Freitag zeigt sich im Norden und Nordwesten teils die Sonne, teils ziehen Wolken vorüber, und es bleibt trocken. In der Mitte regnet es anfangs noch, später lässt der Regen nach. In der Südhälfte dagegen dominieren die Wolken, zeit- und gebietsweise fällt Regen. Die Temperaturen erreichen 7 bis 13 Grad. Im Norden lebt der Wind aus Nordwest bis Nord auf und bringt an den Küsten starke Böen, sonst weht er schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei Q.met.

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