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Kategorie: Aktuell Thema: Wetterlage

Zur Bundestagswahl leicht durchwachsen

Übermorgen steht die Bundestagswahl an. Was sagt Petrus dazu? Das Wetter bei uns wird durchaus gegensätzlich. Doch zum Glück können wir uns mit warmer Kleidung und einem Regenschutz gegebenenfalls wappnen, um zum Wahllokal zu kommen.

Der kommende Sonntag, also übermorgen zur Bundestagswahl, zeigt sich dreitgeteilt. Über dem Westen scheint oft die Sonne. Auch Vorpommern profitiert von Wolkenlücken und freundlichen Phasen bei 18 bis 21 Grad. Über dem Süden stellt sich ein Wechsel aus Sonnenschein und Wolken ein, denen südlich der Donau lokale Schauer folgen. Das restliche Land liegt jedoch unter dichten Wolken mit etwas Regen oder Sprühregen bei entsprechend gedämpften Temperaturen von 12 bis 17 Grad, so das Team von wetter.net.

In der Mitte, im Norden und in Teilen des Ostens sowie in Nordostbayern lädt das Wetter zwar nicht zum Verweilen im Freien ein, doch mit wärmerer Kleidung und einem Regenschirm sollte ein Gang zum Wahllokal keine Herausforderung darstellen, zumal die Regenmengen eher niedrig ausfallen.

Schließlich sollten wir unsere Demokratie als Chance begreifen und als Auftrag, unsere Meinung kundzutun, auch wenn zuweilen auf manchen Politikfeldern keine Partei eine auch nur ansatzweise zufriedenstellende Antwort findet oder Parteiprogramme in Teilen eher Wunschvorstellungen als Realitäten, die auch finanzierbar sein müssen, entspricht und deshalb leider nicht ernst zu nehmen sind.

Wer diese Freiheit bei uns nicht nutzt, der kann sich in Ländern wie beispielsweise Russland, Venezuela, China oder gar Nordkorea davon überzeugen, dass es auch ganz anders zugehen kann und sich überlegen, ob er einen Wechsel in solche Systeme oder den Aufstieg von Despoten auf diese Weise erleichtern möchte. Nebenbei erwähnt, Wählen ist in einigen dieser Länder Pflicht ohne Wenn und Aber! Nichtwählen ist jedenfalls keine Alternative, und das Wetter sollte hierfür keine Ausrede liefern. Für die Verhinderten gibt es ja die Möglichkeit, frühzeitig auf Briefwahl auszuweichen.