Darunter versteht man warme oder kalte und meist trockene Luftmassen. Diese sind in Mitteleuropa an durchschnittlich 60 Tagen im Jahr wetterbestimmend und erreichen uns von Osten oder Nordosten her.
Dieser Begriff bezeichnet in der Meteorologie eine Luftmasse, die warm oder kalt und meist trocken auftritt. Festlandluft bestimmt in Mitteleuropa im Durchschnitt an etwa 60 Tagen im Jahr das Wetter. Im Sommer bringt diese Luft bei uns warmes und im Winter kaltes Wetter. Im Gegensatz hierzu ist Meeresluft für unbeständiges und feuchtes Wetter, milde Winter und relativ kühle Sommer verantwortlich.