Alexander Uffelmann
Aprilwetter setzt sich fest: Eisheilige weichen nur zögerlich!
Heute fällt verbreitet immer wieder leichter Regen in Form von kurzen Schauern, deren Häufigkeit im Vergleich zu den vergangenen Tagen jedoch abnimmt. Dazu scheint häufig auch die Sonne. Im Alpenraum fällt oberhalb von etwa 1300 Metern Höhe anhaltender Schneefall. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen. Dabei liegen die Höchstwerte zwischen 5 Grad am Alpenrand und 16 Grad an der Oder.
In der Nacht klingen die Schauer ab und es bleibt verbreitet trocken. Auch in den Alpen lassen die Niederschläge nach. Dazu klart der Himmel vielerorts komplett auf. Die Tiefstwerte erreichen zudem 6 Grad am Niederrhein und 0 Grad auf der Schwäbischen Alb. Es besteht weiterhin Bodenfrostgefahr.
Die Wetteraussichten:
Heute fällt verbreitet immer wieder leichter Regen in Form von kurzen Schauern, deren Häufigkeit im Vergleich zu den vergangenen Tagen jedoch abnimmt. Dazu scheint häufig auch die Sonne. Im Alpenraum fällt oberhalb von etwa 1300 Metern Höhe anhaltender Schneefall. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen. Dabei liegen die Höchstwerte zwischen 5 Grad am Alpenrand und 16 Grad an der Oder.
In der Nacht klingen die Schauer ab und es bleibt verbreitet trocken. Auch in den Alpen lassen die Niederschläge nach. Dazu klart der Himmel vielerorts komplett auf. Die Tiefstwerte erreichen zudem 6 Grad am Niederrhein und 0 Grad auf der Schwäbischen Alb. Es besteht weiterhin Bodenfrostgefahr.
Morgen gibt es in der Westhälfte vereinzelt noch einige Regenschauer, während es in der gesamten Osthälfte überwiegend trocken bleibt. Dazu wechseln sich Quellwolken immer wieder mit Sonnenschein ab. Während es so gut wie windstill bleibt, steigt das Thermometer auf maximal 11 Grad im Chiemgau und 18 Grad an der Neiße.
Am Montag ziehen aus Westen neue Wolken mit zahlreichen Regenschauern auf, während es in der Osthälfte überwiegend trocken bleibt. Insgesamt sind jedoch verbreitet wieder mehr Wolken am Himmel. Der Wind weht dabei schwach aus westlichen Richtungen. Dazu liegen die Höchsttemperaturen bei 10 Grad im Erzgebirge und 19 Grad in der Lüneburger Heide.
Am Dienstag setzt sich das wechselhafte Schauerwetter im ganzen Land weiter fort, während zwischendurch auch sonnige Abschnitte vorkommen. Vereinzelt sind auch kurze Gewitter möglich. Bei einem leichten Westwind steigt das Quecksilber auf 10 Grad im Hunsrück und 22 Grad in Brandenburg.
Am Mittwoch gibt es vor allem in der Nordosthälfte noch zahlreiche Regenschauer, während sich im Südwesten ein neues Hoch mit freundlicherem Wetter durchsetzt. Dazu weht ein schwacher Westwind. Mit 15 Grad am Alpenrand und 23 Grad am Oberrhein wird es zudem wieder spürbar wärmer.
Am Donnerstag fällt in der Südosthälfte teils ergiebiger Regen, während es Richtung Nordwesten zunehmend freundlicher wird und die Sonne mehr Chancen bekommt. Bei einem leichten Nordwind werden Höchstwerte zwischen 13 Grad im Erzgebirge und 23 Grad an der Weinstraße erwartet.