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Hochnebel im Norden, Sonne im Süden: Regen erst ab Sonntag

12. September 2026·00:03 Uhr
2 Min. Lesezeit
Deutschlandwetter
Hochnebel im Norden, Sonne im Süden: Regen erst ab Sonntag

Das Wetter heute

Heute scheint im Süden von früh bis spät die Sonne, und es bleibt dort durchweg trocken. Sonst wechseln sich Wolken und Auflockerungen ab, anfangs hält sich gebietsweise noch dichter Hochnebel. Im Umfeld der Nordsee fällt etwas Regen. Die Temperaturen steigen auf knapp 20 Grad an der See und bis 27 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach aus Südwest bis West und frischt im Tagesverlauf mitunter mäßig auf, auf den Nordseeinseln zeitweise böig.

In der Nacht zum Sonntag ist es im Süden teils klar, sonst ziehen von Nordwesten her zunehmend dichtere Wolken auf, aus denen es bis in die Mitte und nach Osten gebietsweise regnet. Die Tiefstwerte liegen an der See um 15 Grad, sonst von Nordwest nach Südost zwischen 14 und 8 Grad.

Die Wetteraussichten

Am Sonntag ist es südlich der Donau zunächst locker bewölkt und trocken, im übrigen Land dagegen stark bewölkt mit zeitweiligem Regen, der vom Westen bis in die Mitte mitunter kräftig ausfällt. Am Nachmittag lässt der Regen von Nordwesten her nach, weitet sich zugleich aber nach Südosten aus. Die Höchstwerte erreichen 19 bis 23 Grad, im Süden 22 bis 26 Grad. Der Wind weht meist mäßig, teils frisch und dreht von Südwest auf West.

Am Montag ziehen in der Nordhälfte wechselnde Wolkenfelder durch, sonst setzt sich die Sonne für längere Abschnitte durch und es bleibt weitgehend trocken. Nur im Südosten fällt anfangs noch Regen, der sich rasch an die Alpen zurückzieht. Im Norden werden 18 bis 22 Grad erreicht, sonst 21 bis 27 Grad mit den höchsten Werten im Südwesten. Der Wind weht schwach bis mäßig um West.

Am Dienstag greifen von Nordwesten her schauerartiger Regen und Gewitter auf die Mitte über. Im Süden und Osten bleibt es bei größeren Auflockerungen noch trocken, und mit 25 bis 29 Grad wird es dort noch einmal sehr warm, sonst stehen 19 bis 24 Grad auf dem Thermometer. Der Wind frischt aus West bis Südwest auf, bei Gewittern muss man mit Sturmböen rechnen.

Am Mittwoch regnet es an den Alpen noch zeitweise, sonst wechseln sich Sonne und Wolken mit Regenschauern ab, vor allem an der Nordsee sind kurze Gewitter dabei. Mit 17 bis 23 Grad wird es merklich kühler als zuvor. Der Wind weht mäßig, im Norden frisch aus West bis Nordwest, an der Nordsee kommen stürmische Böen auf.

Am Donnerstag fällt an der Küste und ganz im Nordwesten weiterhin gelegentlich Regen, sonst zeigt sich die Sonne neben einigen Wolkenfeldern und es bleibt trocken. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 23 Grad. Der Wind weht meist mäßig aus West bis Südwest, an der Küste mit stürmischen Böen.

Am Freitag geht im Küstenbereich schauerartiger Regen nieder. In der Mitte ist es wechselnd bewölkt, nach Süden zu scheint häufiger die Sonne und es bleibt weitgehend trocken. Die Temperaturmaxima erreichen 17 bis 21 Grad, am Oberrhein bis 23 Grad. Im Süden weht der Wind schwach, sonst mäßig um West.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei wetter.net.

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