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Regen links des Rheins, im Südosten mild: ab Montag freundlicher

18. Oktober 2026·00:03 Uhr
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3 Min. Lesezeit
Deutschlandwetter
Regen links des Rheins, im Südosten mild: ab Montag freundlicher

Das Wetter heute

Heute zeigt sich der Himmel vielerorts grau, oft ist es stark bewölkt oder bedeckt. Vor allem im Norden und vom Südwesten bis in die östliche Mitte fällt zeitweise etwas Regen, der im Norden im Tagesverlauf mehr und mehr nachlässt. Westlich des Rheins verstärken sich die Niederschläge dagegen ab dem Nachmittag. Freundlicher ist es im Südosten und entlang von Oder und Neiße, wo sich die Wolken immer wieder auflockern. Die Temperaturen gehen weit auseinander: In Eifel, Hunsrück und auf der Alb bleibt es mit 7 Grad ungemütlich kühl, im Südosten werden dagegen bis zu 19 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost, an der See noch stark böig, lässt aber allmählich nach.

In der Nacht hält der Regen westlich des Rheins zunächst noch an, während er anderswo meist abklingt. Wo die Wolken aufreißen, bildet sich stellenweise Nebel. An der Küste beruhigt sich der Wind weiter.

Die Wetteraussichten

Am Montag ziehen vom Emsland und Niederrhein bis nach Sachsen und an die Neiße Wolkenfelder durch, vor allem in der Mitte des Landes kann es vereinzelt etwas regnen oder nieseln. Im Südwesten fallen anfangs unter dichteren Wolken noch ein paar Tropfen, im Verlauf lockert es dort aber auf. Überall sonst setzt sich nach der Auflösung von Nebel vielfach heiteres bis sonniges und meist trockenes Wetter durch. Die Höchstwerte steigen auf 11 bis 17 Grad. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen und frischt an der See teils böig auf.

Am Dienstag lösen sich Nebel- und Hochnebelfelder teils nur zäh auf. Vor allem im Westen scheint danach die Sonne, andernorts bleibt es örtlich den ganzen Tag neblig-trüb. An der Ostsee und im äußersten Südwesten zeigt sich die Sonne kaum, im Nordosten regnet es zeitweise leicht. Die Temperaturen erreichen 8 bis 16 Grad, am mildesten wird es am föhnigen Alpenrand. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der See böiger Wind aus Ost bis Südost.

Am Mittwoch ist es verbreitet wolkig oder stark bewölkt. Während es im Osten und Nordosten bis zum Abend teilweise trocken bleibt, regnet es sonst zeitweise, im Süden mitunter auch länger anhaltend. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 14 Grad. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen, nur an der Nordsee bläst ein frischer bis starker Südostwind.

Am Donnerstag beginnt der Tag unter dichten Wolken, der Regen zieht sich dabei in den Osten und Südosten zurück. Von Westen her stellt sich das Wetter auf wechselnde Bewölkung mit örtlichen Schauern um, an der Nordsee gehen häufig Schauer nieder. Wo es länger regnet, bleibt es bei etwa 9 Grad, sonst werden 10 bis 15 Grad erreicht. Der Wind dreht auf West bis Südwest und weht schwach bis mäßig, an der Nordsee frisch bis stark.

Am Freitag zeigt sich das Wetter nach der Auflösung von Nebel und Hochnebel zunächst verbreitet freundlich. Im Tagesverlauf ziehen jedoch von Südwesten dichte Wolken auf, im Westen und Südwesten setzt Regen ein. Die Temperaturen steigen auf 8 bis 15 Grad. Der südliche Wind weht schwach bis mäßig, an der Nordsee frisch.

Am Samstag wechseln sich Wolken und Auflockerungen ab, dabei gehen immer wieder Schauer nieder. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 15 Grad. Im Osten und Süden weht der Wind nur schwach, sonst mäßig bis frisch aus Süd bis Südwest.

Johannes Graf
Über den Autor

Johannes Graf

B. Sc. Meteorologie

Schon seit meiner Kindheit empfinde ich eine große Leidenschaft für meteorologische Phänomene. Das Wetter draußen zu beobachten sowie die ständigen Schwankungen des Thermometers faszinieren mich nach wie vor. Diese Verbundenheit mit der Meteorologie motivierte mich dazu, ein Meteorologiestudium am Karlsruher Institut für Technologie zu absolvieren. Seit April 2022 lebe ich meine Leidenschaft beruflich aus und bin Mitglied des Teams bei Q.met.

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